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Import & Export

Verbindungen aus mRemoteNG, RDCMan, .rdp-Dateien, PuTTY und dem Active Directory übernehmen – und wieder hinaus.

Alle Quellen

Alles findest du unter Import & Export in der Seitenleiste.

Seite Import und Export Seite Import und Export
Umstieg von mRemoteNG, weitere Quellen sowie Export und Sicherung auf einer Seite.
QuelleÜbernommen werdenPasswörter
mRemoteNG confCons.xml / CSVOrdner, alle Protokolle, Vererbung, RDP-Optionen, Gateway, Extrasja
.rdp-DateienHost, Port, Benutzer, Anzeige, Umleitungen, Gateway, RemoteAppnein
RDCMan .rdgGruppen als Ordner, Server, Ports, Gateway, Benutzer und Domänenein
PuTTYgespeicherte Sitzungen (SSH, Telnet, Rlogin, RAW)–
Active DirectoryComputerkonten als RDP-Verbindungen, optional mit OU-Ordnern–
Portscangefundene Hosts mit passendem Protokoll–

Die Import-Vorschau

Jeder Import endet in derselben Vorschau. Sie zeigt, wie viele Ordner und Verbindungen welcher Protokolle gefunden wurden, und listet Hinweise auf – etwa Einträge, die nicht übernommen werden konnten. Du entscheidest:

  • In einem neuen Ordner ablegen – mit vorgeschlagenem Namen (z. B. „mRemoteNG“ und Datum), damit sich der Import nicht mit dem Bestand vermischt.
  • Bereits vorhandene Verbindungen überspringen – gleiche Kombination aus Name, Host und Protokoll wird nicht doppelt angelegt.

Erst mit Importieren wird etwas gespeichert. Mitgebrachte Passwörter verschlüsselt die App dabei sofort mit deinem Master-Passwort.

mRemoteNG

Gelesen werden confCons.xml aller gängigen Versionen – mit Standardschlüssel, eigenem Passwort, vollständig verschlüsselt oder im älteren CBC-Format – sowie der CSV-Export von mRemoteNG. Die ausführliche Anleitung steht unter Umstieg von mRemoteNG.

.rdp-Dateien

„Dateien wählen …“ übernimmt einzelne Dateien, „Ordner wählen …“ alle .rdp-Dateien eines Ordners samt Unterordnern. Beide Kodierungen werden erkannt, auch die UTF-16-Dateien, die mstsc selbst speichert. Verschlüsselte Passwort-Einträge in fremden Dateien übernimmt die App grundsätzlich nicht.

RDCMan (.rdg)

Aus Dateien des Remote Desktop Connection Manager werden Gruppen zu Ordnern und Server zu RDP-Verbindungen – mit Anzeigename, Port, Gateway sowie Benutzer und Domäne. Passwörter verschlüsselt RDCMan an den ursprünglichen Rechner bzw. ein Zertifikat gebunden; sie lassen sich nicht übertragen. Hinterlege sie nach dem Import am besten einmal am Ordner, siehe Vererbung.

PuTTY & Active Directory

  • PuTTY importieren liest die gespeicherten Sitzungen deines Windows-Benutzers aus der Registry (HKCU\Software\SimonTatham\PuTTY\Sessions) und legt sie als SSH-, Telnet-, Rlogin- oder RAW-Verbindungen an.
  • AD abfragen … liest die aktiven Computerkonten der Domäne per LDAP – ohne RSAT. Optional gibst du eine Suchbasis an (z. B. OU=Server,DC=firma,DC=local), lässt die Ordnerstruktur nach Organisationseinheiten anlegen und beschränkst dich auf Server-Betriebssysteme. Die Verbindungen erben ihre Zugangsdaten vom Ordner – ein Domänenkonto am obersten Ordner genügt.

Export

  • mRemoteNG-Format: eine confCons.xml (Format 2.6, AES-GCM), die mRemoteNG ab 1.76 direkt öffnet. Passwörter werden mit einem Datei-Passwort deiner Wahl verschlüsselt – leer gelassen mit dem mRemoteNG-Standard. Wahlweise ohne Passwörter oder als CSV (Achtung: Passwörter darin im Klartext).
  • Einzelne Ordner exportierst du über das Kontextmenü des Ordners: „Als mRemoteNG-Datei exportieren …“.
  • .rdp-Datei: Kontextmenü einer RDP-Verbindung → „Als .rdp-Datei speichern …“ (ohne Passwort).
  • Tresor sichern: eine Kopie der gesamten Datenbank, siehe Sicherung.