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mRemoteNG-Alternative

Die mRemoteNG-Alternative mit Tresor und Import

Dieselben Protokolle, derselbe Arbeitsablauf – aber mit Master-Passwort, einer Liste, die auch bei Hunderten Servern schnell bleibt, und einer modernen Oberfläche. Deine confCons.xml ziehst du einfach mit um.

NEO RDP Manager und mRemoteNG im Vergleich

Stand: Oktober 2026. Angaben zu mRemoteNG nach öffentlich verfügbaren Informationen; je nach Version können sie abweichen.

KriteriumNEO RDP ManagermRemoteNG
Preiskostenloskostenlos, Open Source
RDPeingebettetes mstsc.exe – alle Optionen der Windows-Remotedesktopverbindungeingebettetes RDP-Steuerelement
SSH & Telneteingebautes Terminal mit Host-Key-Prüfungüber eingebettetes PuTTY
VNC, Rlogin, RAW, HTTP/S, externe Toolsjaja
PowerShell-Remotingjaje nach Version
Schutz der Passwörterimmer Master-Passwort: scrypt + AES-256-GCM pro FeldVerschlüsselung der Datei; ohne eigenes Passwort mit einem bekannten Standardschlüssel
Auto-Sperreja, nach Inaktivität und per Strg+L–
Viele Verbindungenvirtualisierte Liste, Suche mit Filtern (proto:, tag:, folder:, is:fav …)Verbindungsbaum mit Filterfeld
VererbungZugangsdaten über beliebig viele Ordnerebenenfein pro Eigenschaft
Import / ExportconfCons.xml, CSV, RDCMan, .rdp, PuTTY, AD, Portscan / confCons.xml, CSV, .rdpRDCMan, .rdp, PuTTY, AD, Portscan / XML, CSV
Sprache der OberflächeDeutschmehrsprachig

Vertraut vom ersten Klick

Ordner, Vererbung, externe Tools mit %HOSTNAME%-Variablen, Schnellverbindung, Portscan, Wake-on-LAN – alles, was du aus mRemoteNG kennst, ist da. Auch das Klickverhalten ist dasselbe: Klick zeigt Details, Doppelklick verbindet.

Ein echter Tresor

Statt eines festen Standardschlüssels schützt ein Master-Passwort deine Zugangsdaten. Der Tresor sperrt sich bei Inaktivität, und RDP-Passwörter landen nie in einer Datei.

Schnell bei großen Beständen

1.000 Verbindungen bauen sich in rund einer Sekunde auf; die Suche filtert pro Tastendruck in Millisekunden und verbindet mit Enter den ersten Treffer.

Kein Weg ohne Rückweg

Der Export schreibt eine confCons.xml, die mRemoteNG ab 1.76 öffnet. Du kannst also jederzeit zurück – oder beide Werkzeuge eine Weile parallel nutzen.

Umstieg in fünf Minuten

  1. mRemoteNG schließen – die Verbindungsdatei liegt meist unter %APPDATA%\mRemoteNG\confCons.xml.
  2. NEO RDP Manager installieren und ein Master-Passwort festlegen.
  3. Import & Export → „mRemoteNG importieren …“ und die Datei wählen; bei einer geschützten Datei das mRemoteNG-Passwort eingeben.
  4. In der Vorschau prüfen, ob alles in einen eigenen Ordner soll, und importieren.

Übernommen werden Ordner, alle Protokolle, Passwörter, vererbte Zugangsdaten, Gateways, RDP-Optionen, MAC-Adressen, Benutzerfelder und die Zuordnung externer Tools. Die ausführliche Anleitung findest du im Ratgeber zum Umstieg.

Häufige Fragen

Kann ich meine mRemoteNG-Verbindungen samt Passwörtern übernehmen?

Ja. Der Import liest confCons.xml aller gängigen Varianten – mit Standardschlüssel, eigenem Passwort, vollständig verschlüsselt oder im älteren Format – sowie den CSV-Export und übernimmt auch die Passwörter.

Funktionieren meine externen Tools weiter?

Ja. Die Variablen sind mRemoteNG-kompatibel (%HOSTNAME%, %USERNAME%, %PASSWORD%, %!VAR%, %-VAR% …); die Tools selbst legst du einmal unter Externe Tools an.

Was kann mRemoteNG, was der NEO RDP Manager nicht kann?

mRemoteNG ist mehrsprachig, quelloffen und kann seine Verbindungen auch in einer SQL-Datenbank für mehrere Benutzer ablegen. Der NEO RDP Manager ist bewusst ein lokales Werkzeug mit deutscher Oberfläche.

Siehe auch: Umstieg von mRemoteNG · RDP-Manager für Windows · RDCMan-Alternative · Import & Export

Wechsle in fünf Minuten.

Installieren, Master-Passwort festlegen, confCons.xml importieren – fertig.

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